
Vom
hohen Stresspegel „runter“ kommen: Mit der Katze klappt’s!
Hektik, Lärm und Überforderung – viele Menschen empfinden
ihren Alltag als echtes Stressprogramm. Zuhause angekommen, bleiben
sie unruhig und kommen vom Tempo des Tages nicht „runter“. Um sich
abzulenken, wird oft auch die zur Entspannung notwendige Freizeit mit
Aktivitäten gefüllt - dabei ist der stetige Wechsel zwischen
Anspannung und Entspannung für ein gesundes Leben so wichtig und: In
der Ruhe liegt die Kraft.
Wer sie spüren will, muss aber erst einmal vom angesammelten Übermaß
an den Stresshormonen Cortisol und Adrenalin herunterkommen.

Für Katzenfreunde kein Problem: „Kaum ein anderes Tier ist so
hilfreich beim Stressabbau“, sagt Regina Lessenthin,
Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin aus Benningen in Bayern. In
ihrer Praxis „arbeiten“ deshalb mit großem Erfolg Katzen als
Co-Therapeuten. „Katzen mindern aber auch den ganz normalen
Alltagsstress“, stellt die Psychologin fest und bestätigt damit
zahlreiche wissenschaftliche Studien.
Wer gestresst heimkommt, darf schon mal erleichtert aufatmen, wenn
die Samtpfote zur zärtlichen Begrüßung um die Beine streicht. Streicheln
senkt erwiesenermaßen Blutdruck und Pulsfrequenz. Lässt sich die
Katze gemütlich auf dem Schoß nieder und beginnt zu schnurren, dann
sinkt der Stresspegel automatisch.
Dhd24

|